Die Arbeiten dieser Serie greifen Wasser, Küstenlinien und weite Räume als Träger von Erinnerung auf. Das Meer erscheint hier nicht als Landschaft, sondern als Zustand: als Erfahrung von Weite, Rhythmus und zeitlicher Offenheit. Im Gesamtzusammenhang der Arbeit bilden diese Bilder einen stillen Resonanzraum. Sie bewahren Momente, in denen das Ich nicht handeln, sich nicht behaupten oder erklären muss. Es darf einfach sein.

The works in this series draw on water, coastlines, and expansive spaces as carriers of memory. Here, the sea does not appear as landscape, but as a state: an experience of vastness, rhythm, and temporal openness. Within the overall body of work, these images form a quiet space of resonance. They preserve moments in which the self does not need to act, assert itself, or explain. Is simply allowed to be.