Diese Arbeiten verstehen den Körper als Ort von Beziehung. Er zeigt sich in alltäglichen Situationen des Miteinanders, der Bewegung, der Nähe und der Ruhe. Beziehung erscheint hier nicht als festgelegte Rolle, sondern als etwas, dass sich zwischen Menschen ereignet, aber auch in dir selbst. Die Figuren sind präsent ohne sich zu erklären. Sie befinden sich in Zuständen, die vertraut wirken und zugleich offen bleiben. Berührung, Vertrauen, Loslassen, Selbstbezug. Die Bilder erlauben eine offene Wahrnehmung und entziehen sich der eindeutigen Bewertung oder Deutung. Im Zusammenhang meiner Gesamtarbeit erweitern diese Bilder den Blick auf Selbstbehauptung und Verbundenheit. Sie machen sichtbar, dass Beziehung dort entsteht, wo Menschen bei sich sind und sich zugleich auf andere einlassen.
These works understand the body as a site of relationship. It appears in everyday situations of togetherness, movement, closeness, and rest. Relationship is not presented here as a fixed role, but as something that unfolds between people and also within oneself. The figures are present without explaining themselves. They exist in states that feel familiar while remaining open: touch, trust, letting go, self-relation. The images invite an open form of perception and resist clear evaluation or interpretation. Within the context of my overall body of work, these images expand the view toward self-assertion and connectedness. They make visible that relationship emerges where people are grounded in themselves while simultaneously opening toward others.


























































































































